Agile Online Meetups


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Der Agile Ingenieur IV: Konkrete Anwendung von Agile@Hardware

 

In unseren ersten beiden MeetUps im Mai und Juni 2020 haben wir darüber diskutiert, ob agile Methoden in der physischen Produktentwicklung überhaupt funktionieren und welche Unterschiede, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine es gibt. Unsere beiden Experten Hélène Valadon (borisgloger consulting) und Jörk Hebenstreit (AGILEUS Consulting ) berichteten aus ihren bisherigen Projekterfahrungen und sprachen im Besonderen darüber, was sich sowohl an der Unternehmenskultur als auch am Mindset des agilen Ingenieurs ändern muss.

 

Seit dem dritten MeetUp, laden wir verschiedene Experten ein, welche ihre konkreten Unternehmens- und Projekterfahrungen im Hinblick auf Agilität im Hardwareumfeld mit uns teilen. Für das 4. MeetUp freuen wir uns die Bühne frei zu machen für Maik Purrmann, Agile Coach bei AIRBUS.


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MAN goes Agile - CitE18 eLKW
2020-09-21 Meetup_CitE.pdf
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Der Agile Ingenieur III: Konkrete Anwendung von Agile@Hardware bei MAN Truck & Bus

 

In unseren ersten beiden Meetups im Mai und Juni haben wir darüber diskutiert, ob agil in der physischen Produktentwicklung überhaupt funktioniert und welche Unterschiede, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine es gibt. Unsere beiden Experten Hélène und Jörk berichteten aus ihren bisherigen Projekterfahrungen und sprachen im Besonderen darüber, was sich an der Unternehmenskultur als auch dem Mindset des agilen Ingenieurs ändern muss.

 

Mit dem dritten Meetup bleiben wir im Hardwareumfeld klassischer Technologieunternehmen, möchten euch aber einen konkreten Case aus Jörks Beratungserfahrung präsentieren. Dafür haben wir zwei Vertreter des Projektteams eingeladen, die euch aus erster Hand von ihren Erlebnissen, anfänglichen Startschwierigkeiten, Veränderungen und bahnbrechenden Erfolgen berichten! Was bedeutet die Implementierung von SCRUM in der regulierten physischen Produktentwicklung wirklich? Nach einer kurzen Präsentation des Projekts könnt ihr direkt eure Fragen stellen und von den Erfahrungen der Kollegen lernen.


 Der agile Ingenieur: Was muss sich an unserem Mindset ändern?

DER AGILE INGENIEUR II: Der Ingenieur, der sich traut!

 

In unserem ersten Meetup am 26. Mai haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob agil auch in der physischen Produktentwicklung funktioniert. Wo liegen die Unterschiede, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine?

 

Wir bleiben im Hardwareumfeld klassischer Technologie-unternehmen und stellen uns diesmal die Frage: Was ändert sich an der Unternehmenskultur, der Arbeitsweise, dem Mindset? Häufig denken Unternehmen bei einer Umstellung auf agile Methoden vorrangig an die technische Implementierung eines neuen Projektmanagementprozesses wie Scrum. Die eigentlich entscheidende Veränderung wird gerade am Anfang gern außer Acht gelassen: Was bedeutet das in der Konsequenz für das Arbeitsumfeld des agilen Ingenieurs? Wie weit muss er sich trauen, unbekanntes Terrain zu betreten und gewohnte Abläufe hinter sich lassen?


 

DER AGILE INGENIEUR I: AGILE@Hardware

 

In der IT-Branche sind agile Methoden bereits seit Jahren fester Bestandteil der Arbeitswelt und werden seit einiger Zeit auch in der physischen Produktentwicklung immer stärker diskutiert. Während Scrum & Co. in Softwareteams zum common sense gehören, stößt man in klassischen Technologieunternehmen oftmals auf die Ansicht, dass kundenzentrierte und flexiblere Entwicklungsprozesse zwar benötigt werden, eine iterative Produktentwicklung im Hardwareumfeld aber nicht denkbar sei. Eine zu tiefe Spezialisierung der Ingenieure, überfrachtete Prozesslandschaften, viele Langläufer in der Entwicklung, komplexe Produktanforderungen und teilweise regulierte Märkte mit hohen regulatorischen Anforderungen sind nur einige Herausforderungen, die offenbar dagegensprechen. Dennoch können bereits einige führende internationale Konzerne deutliche Erfolge durch die Umstellung auf agile Methoden vorweisen.