Unser Ansatz
Effiziente Prozesse
Ihr Weg zum Ziel
Vom starren Stage Gate zum flexiblen PEP
Innovationsprozesse neu denken
Stage-Gate-Prozesse bremsen Innovationen mehr als sie helfen.
Der „Stage Gate“-Produktentstehungsprozess (PEP) ist zum Standard in F&E-Abteilungen geworden — als Kernprozess zur Entwicklung und Umsetzung von Innovationen oder Produktideen.
Ursprünglich konzipiert zur besseren Steuerung und Planung komplexer Projekte und zur Sicherstellung von Qualitäts-, Termin- und Kostenzielen, bremst er durch seine starre, lineare Auslegung inzwischen eine flexible Produktentwicklung.
Dabei sind die Inhalte des PEP grundsätzlich richtig. Die Frage ist nur, wie wir den Prozess gestalten und verschlanken können, um flexibler handlungsfähig zu sein.
Hier sind verschiedene Ausbaustufen und Entwicklungspraktiken möglich — von der Hybridlösung bis zu durchgängig iterativen Prozessen mit modul- und systemübergreifendem Durchlaufen, die den klassischen PEP ablösen.
Case Studies
Unsere Erfolgsgeschichten
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„Stage-Gate-Prozesse sind nicht mehr state of the art, wenn wir hohe Innovationsgeschwindigkeit anstreben. Um flexibler zu werden, müssen wir die gesamte Prozesslandschaft auf den Prüfstand stellen."
Stage Gate vs. flexible Prozesse
3 Gründe, weshalb ein klassischer Stage Gate die Entwicklung bremst:
- Parallelisierte Arbeitspakete und crossfunktionale Teams sind kaum möglich, da der PEP einen seriellen Ablauf vorschreibt und Silos fördert.
- Entscheidungen werden nicht dann getroffen, wenn sie anstehen, sondern zu vorgegebenen Wartezeiten. Dies und andere Faktoren führen zu langen Wartezeiten, die nicht effizient genutzt werden können.
- Die zugrundeliegende fixe Projektplanung erweist sich immer als falsch, auf Verzögerungen und Marktveränderungen kann aber nur mit hohem Aufwand reagiert werden. Dies führt zu hohen Änderungskosten und verschwendetem Potenzial.